Häufige Fragen zur 24-Stunden-Betreuung
Antworten auf die wichtigsten Fragen – verständlich und aus der Praxis
Wenn ein Angehöriger Unterstützung braucht, stehen Familien vor vielen Fragen: Was ist überhaupt möglich? Was darf eine Betreuungskraft – und was nicht? Wie läuft die Vermittlung ab? Und vor allem: Was ist die richtige Lösung für unsere Situation?
Die richtige Unterstützung kann ganz unterschiedlich aussehen: stundenweise Hilfe, Tagespflege, 24-Stunden-Betreuung oder ein Heimplatz. Diese FAQ gibt Ihnen einen schnellen Überblick – damit Sie eine gute Entscheidung treffen können.
Wann macht welche Option Sinn?
- Stundenweise Hilfe: wenn gelegentliche Entlastung reicht.
- Tagespflege: wenn Struktur tagsüber hilft und Angehörige planbar entlastet werden sollen.
- 24-Stunden-Betreuung: wenn durchgehende Anwesenheit nötig ist, aber das Zuhause erhalten bleiben soll.
- Pflegeheim: wenn medizinische Versorgung rund um die Uhr erforderlich ist.
Investition & Förderung
Die monatliche Investition hängt vor allem vom Sprachlevel und Betreuungsumfang ab. Als Orientierungsrahmen:
- Einfache Verständigung: ab 2.550 €/Monat
- Alltagsgespräche möglich: ab 2.750 €/Monat
- Gute Verständigung: ab 2.900 €/Monat – am häufigsten gewählt
- Fließende Kommunikation: ab 3.000 €/Monat
Hinzu kommen Kost & Logis (angemessene Unterbringung im Haushalt: eigenes Zimmer & Verpflegung) sowie ggf. Anreisespesen.
Im Erstgespräch bekommen Sie eine saubere Netto-Kalkulation: Pflegegeld, Verhinderungspflege, Steuervorteil – passend zu Ihrem Pflegegrad und Ihrer Situation.
Es gibt mehrere Förderungen, die Ihren Eigenanteil deutlich reduzieren:
- Pflegegeld: Je nach Pflegegrad zwischen 347 € (PG 2) und 990 € (PG 5) monatlich
- Verhinderungs-/Kurzzeitpflege (gemeinsamer Jahresbetrag): bis zu 3.539 €/Jahr flexibel einsetzbar (rechnerisch ca. 295 €/Monat)
- Steuerbonus: 20 % der Betreuungsausgaben, maximal 4.000 €/Jahr (ca. 333 €/Monat)
Den Entlastungsbetrag (131 €/Monat, Stand 2025) können Sie zusätzlich für anerkannte Unterstützungsleistungen einsetzen (z. B. Betreuung oder Haushaltshilfe über ambulante Dienste). Medizinische Behandlungspflege läuft in der Regel über ärztliche Verordnung (SGB V).
Pflegeheim und häusliche Betreuung unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem im Leistungsbild: Privatsphäre, 1:1-Alltagshilfe, eigene Tagesstruktur, Verbleib in der gewohnten Umgebung.
Zur Orientierung: Der durchschnittliche Eigenanteil im Pflegeheim liegt bundesweit (Stand: 01.07.2025) bei rund 3.108 € im 1. Jahr(Quelle: VDEK). Die häusliche Betreuung kann – je nach Pflegegrad und genutzten Zuschüssen – günstiger ausfallen.
Wenn Sie möchten, rechnen wir beide Optionen transparent durch: Heim-Eigenanteil vs. häusliche Betreuung, inklusive aller Zuschüsse – damit Sie eine Entscheidung auf Faktenbasis treffen.
Ja – Transparenz ist bei Providentia Standard. Zu den genannten Preisen kommen hinzu:
- Kost und Logis: Sie stellen ein eigenes Zimmer und Verpflegung – als Teil einer angemessenen Unterbringung im Haushalt
- Anreisespesen: Bei Betreuungskräften aus dem Ausland einmalig ca. 90–170 € pro Wechsel
- Optionale Zuschläge: Bei erhöhtem Bedarf (z. B. Nachteinsätze, Transferhilfe) nach vorheriger Absprache
Alle Details bespreche ich im Erstgespräch offen mit Ihnen – ohne Überraschungen.
Leistungen
Der Begriff ist etwas irreführend: Die Betreuungskraft lebt im Haushalt Ihres Angehörigen und ist rund um die Uhr anwesend – aber sie arbeitet natürlich nicht 24 Stunden durch.
In der Praxis bedeutet das:
- Etwa 6-8 aktive Betreuungsstunden pro Tag
- Gemeinsame Mahlzeiten und Alltagsbegleitung
- Nachts ansprechbar bei Bedarf (z. B. Toilettengänge)
- Eigenes Zimmer für die Betreuungskraft
- Freizeit und Pausen für die Betreuungskraft
Die Betreuungskraft lebt mit im Haushalt und unterstützt im Alltag – mit klaren Aufgaben, festen Ruhezeiten und einem eigenen Rückzugsraum.
Die Betreuungskraft unterstützt in vielen Bereichen des täglichen Lebens:
- Grundpflege: Hilfe bei Körperpflege, An- und Auskleiden, Toilettengängen
- Hauswirtschaft: Kochen, Putzen, Wäsche waschen, Einkaufen
- Mobilität: Begleitung bei Spaziergängen, Arztbesuchen, Behördengängen
- Gesellschaft: Gespräche führen, Vorlesen, Spiele spielen, gemeinsame Aktivitäten
- Aktivierung: Geistige und körperliche Beschäftigung, Gedächtnistraining
Medizinische Behandlungspflege ist ausgeschlossen – das dürfen nur examinierte Pflegekräfte. Dazu gehören:
- Spritzen verabreichen (z. B. Insulin)
- Verbandswechsel bei Wunden
- Medikamente richten (komplexe Medikation)
- Katheter- und Stomaversorgung
- Blutdruck- und Blutzuckermessung mit Dokumentation
Für diese Tätigkeiten kann parallel ein ambulanter Pflegedienst kommen – das lässt sich gut kombinieren.
Eine häusliche Betreuung ist nicht für jeden die richtige Lösung. Grenzen gibt es vor allem bei:
- Sehr hoher nächtlicher Pflegeaufwand: Mehrfaches Aufstehen pro Nacht überfordert eine einzelne Betreuungskraft
- Aggressives Verhalten: Fortgeschrittene Demenz mit Fremd- oder Selbstgefährdung
- Kein separates Zimmer: Die Betreuungskraft braucht einen Rückzugsort
- Komplexe medizinische Versorgung: Wenn dauerhaft Fachpflege nötig ist
In solchen Fällen besprechen wir ehrlich die Alternativen – dafür ist das Erstgespräch da.
Ablauf
Der Prozess ist einfach und persönlich:
- 1. Erstgespräch: Sie schildern die Situation – telefonisch oder vor Ort
- 2. Bedarfsanalyse: Gemeinsam klären wir Betreuungsumfang, Sprachkenntnisse, besondere Anforderungen
- 3. Profilvorschläge: Ich stelle passende Betreuungskräfte aus meinem Netzwerk vor
- 4. Ihre Entscheidung: Sie wählen – ohne Zeitdruck
- 5. Start: Die Betreuungskraft reist an, ich begleite die Eingewöhnung
In der Regel 5 bis 10 Werktage nach Auftragsbestätigung – manchmal schneller, wenn die Situation dringend ist.
Die Zeit hängt ab von:
- Ihren Anforderungen (Sprachkenntnisse, Erfahrung)
- Verfügbarkeit passender Betreuungskräfte
- Anreiseorganisation
Bei akutem Bedarf (z. B. nach Krankenhausentlassung) finden wir oft kurzfristig eine Lösung.
Das kann passieren – Chemie ist nicht planbar. In diesem Fall:
- Sofort melden: Ein kurzer Anruf genügt
- Wechsel organisieren: Ich suche eine Alternative, meist innerhalb einer Woche
- Überbrückung: Falls nötig, organisieren wir eine Zwischenlösung
Mein Ziel ist eine Betreuung, die langfristig funktioniert – deshalb bleibe ich auch nach der Vermittlung Ihr Ansprechpartner.
Rechtliches
Ja – wenn die Rahmenbedingungen sauber erfüllt sind. Es gibt zwei etablierte Modelle:
- Entsendemodell (Standard): Die Betreuungskraft ist bei einer Agentur im EU-Ausland angestellt und wird nach Deutschland entsendet. Sozialversicherung und Arbeitsrecht laufen über das Heimatland.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet als Gewerbetreibende auf eigene Rechnung.
Beide Modelle sind etabliert und risikominimiert, wenn die Rahmenbedingungen eingehalten werden – darauf achte ich.
Die A1-Bescheinigung ist ein EU-weit gültiges Dokument, das bestätigt:
- Die Betreuungskraft ist im Heimatland sozialversichert
- Die Entsendung nach Deutschland ist legal
Jede Betreuungskraft im Entsendemodell hat eine gültige A1-Bescheinigung – das ist Standard und wird von mir überprüft.
Nein. Bei beiden Modellen haben Sie keine Arbeitgeberpflichten:
- Entsendemodell: Die Betreuungskraft ist bei der ausländischen Agentur angestellt – nicht bei Ihnen. Sie schließen einen Dienstleistungsvertrag mit der Agentur.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet auf eigene Rechnung als Gewerbetreibende. Sie erhalten eine Rechnung für die Dienstleistung.
In beiden Fällen: Keine Lohnabrechnung, keine Sozialversicherungsmeldungen, keine Urlaubsplanung durch Sie.
Betreuungskräfte
Die Deutschkenntnisse variieren – und werden transparent in vier Stufen eingeteilt:
- Einfache Verständigung: Für grundlegende Kommunikation ausreichend
- Alltagsgespräche: Normale Unterhaltungen möglich
- Gute Verständigung: Flüssige Kommunikation – am häufigsten gewählt
- Fließend: Kommunikation auf hohem Niveau
Mein Tipp aus der Praxis: Bessere Deutschkenntnisse bedeuten eine höhere monatliche Investition. Aber: Empathie und Engagement zählen oft mehr als perfektes Deutsch. Welches Sprachlevel für Ihre Situation sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.
Die Betreuungskräfte bringen unterschiedliche Hintergründe mit:
- Hauswirtschaftliche Schulung: Grundlagen der Betreuung und Haushaltsführung
- Praktische Erfahrung: Viele haben bereits eigene Angehörige gepflegt
- Pflegeerfahrung: Etwa 40 % haben berufliche Vorerfahrung in der Pflege
Wichtig: Es handelt sich um Betreuungskräfte , nicht um examinierte Pflegekräfte. Für medizinische Behandlungspflege ist ein ambulanter Pflegedienst zuständig.
Die meisten Betreuungskräfte kommen aus EU-Ländern Osteuropas – vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei.
Viele Betreuungskräfte bringen Erfahrung aus privaten oder beruflichen Betreuungssituationen mit. Entscheidend sind für die Auswahl vor allem Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und passende Alltagserfahrung – abgestimmt auf Ihren Bedarf.
Als EU-Bürgerinnen können sie legal in Deutschland arbeiten – entweder im Entsendemodell oder als Selbstständige.
Über Providentia
2012 erkrankte mein Vater an Demenz. Ich habe erlebt, wie es ist, plötzlich Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen zu übernehmen – und wie schwer es ist, die richtige Unterstützung zu finden.
Die Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern haben mich motiviert, es besser zu machen:
- Persönliche Beratung statt Callcenter
- Ehrliche Einschätzung statt Verkaufsgespräch
- Dauerhafte Begleitung statt einmalige Vermittlung
Der wichtigste Unterschied: Sie haben immer den gleichen Ansprechpartner – den Inhaber persönlich.
- Keine wechselnden Berater
- Keine anonymen Hotlines
- Ich kenne Ihre Situation persönlich
- Ich bin jederzeit erreichbar
Außerdem berate ich ehrlich – auch wenn das bedeutet, von einer 24-Stunden-Betreuung abzuraten, weil sie für Ihre Situation nicht die beste Lösung ist.
Noch Fragen? Ich bin für Sie da.
Gerhard Siegfried · Kostenlose Ersteinschätzung · Kein Callcenter
06301 – 9001100 %
Empfehlungsquote
5-10 Werktage
bis zum Start
Seit 2016
persönliche Beratung
Häufige Fragen zur 24-Stunden-Betreuung
Antworten auf die wichtigsten Fragen – verständlich und aus der Praxis
Wenn ein Angehöriger Unterstützung braucht, stehen Familien vor vielen Fragen: Was ist überhaupt möglich? Was darf eine Betreuungskraft – und was nicht? Wie läuft die Vermittlung ab? Und vor allem: Was ist die richtige Lösung für unsere Situation?
Die richtige Unterstützung kann ganz unterschiedlich aussehen: stundenweise Hilfe, Tagespflege, 24-Stunden-Betreuung oder ein Heimplatz. Diese FAQ gibt Ihnen einen schnellen Überblick – damit Sie eine gute Entscheidung treffen können.
Wann macht welche Option Sinn?
- Stundenweise Hilfe: wenn gelegentliche Entlastung reicht.
- Tagespflege: wenn Struktur tagsüber hilft und Angehörige planbar entlastet werden sollen.
- 24-Stunden-Betreuung: wenn durchgehende Anwesenheit nötig ist, aber das Zuhause erhalten bleiben soll.
- Pflegeheim: wenn medizinische Versorgung rund um die Uhr erforderlich ist.
Investition & Förderung
Die monatliche Investition hängt vor allem vom Sprachlevel und Betreuungsumfang ab. Als Orientierungsrahmen:
- Einfache Verständigung: ab 2.550 €/Monat
- Alltagsgespräche möglich: ab 2.750 €/Monat
- Gute Verständigung: ab 2.900 €/Monat – am häufigsten gewählt
- Fließende Kommunikation: ab 3.000 €/Monat
Hinzu kommen Kost & Logis (angemessene Unterbringung im Haushalt: eigenes Zimmer & Verpflegung) sowie ggf. Anreisespesen.
Im Erstgespräch bekommen Sie eine saubere Netto-Kalkulation: Pflegegeld, Verhinderungspflege, Steuervorteil – passend zu Ihrem Pflegegrad und Ihrer Situation.
Es gibt mehrere Förderungen, die Ihren Eigenanteil deutlich reduzieren:
- Pflegegeld: Je nach Pflegegrad zwischen 347 € (PG 2) und 990 € (PG 5) monatlich
- Verhinderungs-/Kurzzeitpflege (gemeinsamer Jahresbetrag): bis zu 3.539 €/Jahr flexibel einsetzbar (rechnerisch ca. 295 €/Monat)
- Steuerbonus: 20 % der Betreuungsausgaben, maximal 4.000 €/Jahr (ca. 333 €/Monat)
Den Entlastungsbetrag (131 €/Monat, Stand 2025) können Sie zusätzlich für anerkannte Unterstützungsleistungen einsetzen (z. B. Betreuung oder Haushaltshilfe über ambulante Dienste). Medizinische Behandlungspflege läuft in der Regel über ärztliche Verordnung (SGB V).
Pflegeheim und häusliche Betreuung unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem im Leistungsbild: Privatsphäre, 1:1-Alltagshilfe, eigene Tagesstruktur, Verbleib in der gewohnten Umgebung.
Zur Orientierung: Der durchschnittliche Eigenanteil im Pflegeheim liegt bundesweit (Stand: 01.07.2025) bei rund 3.108 € im 1. Jahr(Quelle: VDEK). Die häusliche Betreuung kann – je nach Pflegegrad und genutzten Zuschüssen – günstiger ausfallen.
Wenn Sie möchten, rechnen wir beide Optionen transparent durch: Heim-Eigenanteil vs. häusliche Betreuung, inklusive aller Zuschüsse – damit Sie eine Entscheidung auf Faktenbasis treffen.
Ja – Transparenz ist bei Providentia Standard. Zu den genannten Preisen kommen hinzu:
- Kost und Logis: Sie stellen ein eigenes Zimmer und Verpflegung – als Teil einer angemessenen Unterbringung im Haushalt
- Anreisespesen: Bei Betreuungskräften aus dem Ausland einmalig ca. 90–170 € pro Wechsel
- Optionale Zuschläge: Bei erhöhtem Bedarf (z. B. Nachteinsätze, Transferhilfe) nach vorheriger Absprache
Alle Details bespreche ich im Erstgespräch offen mit Ihnen – ohne Überraschungen.
Leistungen
Der Begriff ist etwas irreführend: Die Betreuungskraft lebt im Haushalt Ihres Angehörigen und ist rund um die Uhr anwesend – aber sie arbeitet natürlich nicht 24 Stunden durch.
In der Praxis bedeutet das:
- Etwa 6-8 aktive Betreuungsstunden pro Tag
- Gemeinsame Mahlzeiten und Alltagsbegleitung
- Nachts ansprechbar bei Bedarf (z. B. Toilettengänge)
- Eigenes Zimmer für die Betreuungskraft
- Freizeit und Pausen für die Betreuungskraft
Die Betreuungskraft lebt mit im Haushalt und unterstützt im Alltag – mit klaren Aufgaben, festen Ruhezeiten und einem eigenen Rückzugsraum.
Die Betreuungskraft unterstützt in vielen Bereichen des täglichen Lebens:
- Grundpflege: Hilfe bei Körperpflege, An- und Auskleiden, Toilettengängen
- Hauswirtschaft: Kochen, Putzen, Wäsche waschen, Einkaufen
- Mobilität: Begleitung bei Spaziergängen, Arztbesuchen, Behördengängen
- Gesellschaft: Gespräche führen, Vorlesen, Spiele spielen, gemeinsame Aktivitäten
- Aktivierung: Geistige und körperliche Beschäftigung, Gedächtnistraining
Medizinische Behandlungspflege ist ausgeschlossen – das dürfen nur examinierte Pflegekräfte. Dazu gehören:
- Spritzen verabreichen (z. B. Insulin)
- Verbandswechsel bei Wunden
- Medikamente richten (komplexe Medikation)
- Katheter- und Stomaversorgung
- Blutdruck- und Blutzuckermessung mit Dokumentation
Für diese Tätigkeiten kann parallel ein ambulanter Pflegedienst kommen – das lässt sich gut kombinieren.
Eine häusliche Betreuung ist nicht für jeden die richtige Lösung. Grenzen gibt es vor allem bei:
- Sehr hoher nächtlicher Pflegeaufwand: Mehrfaches Aufstehen pro Nacht überfordert eine einzelne Betreuungskraft
- Aggressives Verhalten: Fortgeschrittene Demenz mit Fremd- oder Selbstgefährdung
- Kein separates Zimmer: Die Betreuungskraft braucht einen Rückzugsort
- Komplexe medizinische Versorgung: Wenn dauerhaft Fachpflege nötig ist
In solchen Fällen besprechen wir ehrlich die Alternativen – dafür ist das Erstgespräch da.
Ablauf
Der Prozess ist einfach und persönlich:
- 1. Erstgespräch: Sie schildern die Situation – telefonisch oder vor Ort
- 2. Bedarfsanalyse: Gemeinsam klären wir Betreuungsumfang, Sprachkenntnisse, besondere Anforderungen
- 3. Profilvorschläge: Ich stelle passende Betreuungskräfte aus meinem Netzwerk vor
- 4. Ihre Entscheidung: Sie wählen – ohne Zeitdruck
- 5. Start: Die Betreuungskraft reist an, ich begleite die Eingewöhnung
In der Regel 5 bis 10 Werktage nach Auftragsbestätigung – manchmal schneller, wenn die Situation dringend ist.
Die Zeit hängt ab von:
- Ihren Anforderungen (Sprachkenntnisse, Erfahrung)
- Verfügbarkeit passender Betreuungskräfte
- Anreiseorganisation
Bei akutem Bedarf (z. B. nach Krankenhausentlassung) finden wir oft kurzfristig eine Lösung.
Das kann passieren – Chemie ist nicht planbar. In diesem Fall:
- Sofort melden: Ein kurzer Anruf genügt
- Wechsel organisieren: Ich suche eine Alternative, meist innerhalb einer Woche
- Überbrückung: Falls nötig, organisieren wir eine Zwischenlösung
Mein Ziel ist eine Betreuung, die langfristig funktioniert – deshalb bleibe ich auch nach der Vermittlung Ihr Ansprechpartner.
Rechtliches
Ja – wenn die Rahmenbedingungen sauber erfüllt sind. Es gibt zwei etablierte Modelle:
- Entsendemodell (Standard): Die Betreuungskraft ist bei einer Agentur im EU-Ausland angestellt und wird nach Deutschland entsendet. Sozialversicherung und Arbeitsrecht laufen über das Heimatland.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet als Gewerbetreibende auf eigene Rechnung.
Beide Modelle sind etabliert und risikominimiert, wenn die Rahmenbedingungen eingehalten werden – darauf achte ich.
Die A1-Bescheinigung ist ein EU-weit gültiges Dokument, das bestätigt:
- Die Betreuungskraft ist im Heimatland sozialversichert
- Die Entsendung nach Deutschland ist legal
Jede Betreuungskraft im Entsendemodell hat eine gültige A1-Bescheinigung – das ist Standard und wird von mir überprüft.
Nein. Bei beiden Modellen haben Sie keine Arbeitgeberpflichten:
- Entsendemodell: Die Betreuungskraft ist bei der ausländischen Agentur angestellt – nicht bei Ihnen. Sie schließen einen Dienstleistungsvertrag mit der Agentur.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet auf eigene Rechnung als Gewerbetreibende. Sie erhalten eine Rechnung für die Dienstleistung.
In beiden Fällen: Keine Lohnabrechnung, keine Sozialversicherungsmeldungen, keine Urlaubsplanung durch Sie.
Betreuungskräfte
Die Deutschkenntnisse variieren – und werden transparent in vier Stufen eingeteilt:
- Einfache Verständigung: Für grundlegende Kommunikation ausreichend
- Alltagsgespräche: Normale Unterhaltungen möglich
- Gute Verständigung: Flüssige Kommunikation – am häufigsten gewählt
- Fließend: Kommunikation auf hohem Niveau
Mein Tipp aus der Praxis: Bessere Deutschkenntnisse bedeuten eine höhere monatliche Investition. Aber: Empathie und Engagement zählen oft mehr als perfektes Deutsch. Welches Sprachlevel für Ihre Situation sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.
Die Betreuungskräfte bringen unterschiedliche Hintergründe mit:
- Hauswirtschaftliche Schulung: Grundlagen der Betreuung und Haushaltsführung
- Praktische Erfahrung: Viele haben bereits eigene Angehörige gepflegt
- Pflegeerfahrung: Etwa 40 % haben berufliche Vorerfahrung in der Pflege
Wichtig: Es handelt sich um Betreuungskräfte , nicht um examinierte Pflegekräfte. Für medizinische Behandlungspflege ist ein ambulanter Pflegedienst zuständig.
Die meisten Betreuungskräfte kommen aus EU-Ländern Osteuropas – vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei.
Viele Betreuungskräfte bringen Erfahrung aus privaten oder beruflichen Betreuungssituationen mit. Entscheidend sind für die Auswahl vor allem Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und passende Alltagserfahrung – abgestimmt auf Ihren Bedarf.
Als EU-Bürgerinnen können sie legal in Deutschland arbeiten – entweder im Entsendemodell oder als Selbstständige.
Über Providentia
2012 erkrankte mein Vater an Demenz. Ich habe erlebt, wie es ist, plötzlich Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen zu übernehmen – und wie schwer es ist, die richtige Unterstützung zu finden.
Die Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern haben mich motiviert, es besser zu machen:
- Persönliche Beratung statt Callcenter
- Ehrliche Einschätzung statt Verkaufsgespräch
- Dauerhafte Begleitung statt einmalige Vermittlung
Der wichtigste Unterschied: Sie haben immer den gleichen Ansprechpartner – den Inhaber persönlich.
- Keine wechselnden Berater
- Keine anonymen Hotlines
- Ich kenne Ihre Situation persönlich
- Ich bin jederzeit erreichbar
Außerdem berate ich ehrlich – auch wenn das bedeutet, von einer 24-Stunden-Betreuung abzuraten, weil sie für Ihre Situation nicht die beste Lösung ist.
Noch Fragen? Ich bin für Sie da.
Gerhard Siegfried · Kostenlose Ersteinschätzung · Kein Callcenter
06301 – 9001100 %
Empfehlungsquote
5-10 Werktage
bis zum Start
Seit 2016
persönliche Beratung
Häufige Fragen zur 24-Stunden-Betreuung
Antworten auf die wichtigsten Fragen – verständlich und aus der Praxis
Wenn ein Angehöriger Unterstützung braucht, stehen Familien vor vielen Fragen: Was ist überhaupt möglich? Was darf eine Betreuungskraft – und was nicht? Wie läuft die Vermittlung ab? Und vor allem: Was ist die richtige Lösung für unsere Situation?
Die richtige Unterstützung kann ganz unterschiedlich aussehen: stundenweise Hilfe, Tagespflege, 24-Stunden-Betreuung oder ein Heimplatz. Diese FAQ gibt Ihnen einen schnellen Überblick – damit Sie eine gute Entscheidung treffen können.
Wann macht welche Option Sinn?
- Stundenweise Hilfe: wenn gelegentliche Entlastung reicht.
- Tagespflege: wenn Struktur tagsüber hilft und Angehörige planbar entlastet werden sollen.
- 24-Stunden-Betreuung: wenn durchgehende Anwesenheit nötig ist, aber das Zuhause erhalten bleiben soll.
- Pflegeheim: wenn medizinische Versorgung rund um die Uhr erforderlich ist.
Investition & Förderung
Die monatliche Investition hängt vor allem vom Sprachlevel und Betreuungsumfang ab. Als Orientierungsrahmen:
- Einfache Verständigung: ab 2.550 €/Monat
- Alltagsgespräche möglich: ab 2.750 €/Monat
- Gute Verständigung: ab 2.900 €/Monat – am häufigsten gewählt
- Fließende Kommunikation: ab 3.000 €/Monat
Hinzu kommen Kost & Logis (angemessene Unterbringung im Haushalt: eigenes Zimmer & Verpflegung) sowie ggf. Anreisespesen.
Im Erstgespräch bekommen Sie eine saubere Netto-Kalkulation: Pflegegeld, Verhinderungspflege, Steuervorteil – passend zu Ihrem Pflegegrad und Ihrer Situation.
Es gibt mehrere Förderungen, die Ihren Eigenanteil deutlich reduzieren:
- Pflegegeld: Je nach Pflegegrad zwischen 347 € (PG 2) und 990 € (PG 5) monatlich
- Verhinderungs-/Kurzzeitpflege (gemeinsamer Jahresbetrag): bis zu 3.539 €/Jahr flexibel einsetzbar (rechnerisch ca. 295 €/Monat)
- Steuerbonus: 20 % der Betreuungsausgaben, maximal 4.000 €/Jahr (ca. 333 €/Monat)
Den Entlastungsbetrag (131 €/Monat, Stand 2025) können Sie zusätzlich für anerkannte Unterstützungsleistungen einsetzen (z. B. Betreuung oder Haushaltshilfe über ambulante Dienste). Medizinische Behandlungspflege läuft in der Regel über ärztliche Verordnung (SGB V).
Pflegeheim und häusliche Betreuung unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem im Leistungsbild: Privatsphäre, 1:1-Alltagshilfe, eigene Tagesstruktur, Verbleib in der gewohnten Umgebung.
Zur Orientierung: Der durchschnittliche Eigenanteil im Pflegeheim liegt bundesweit (Stand: 01.07.2025) bei rund 3.108 € im 1. Jahr(Quelle: VDEK). Die häusliche Betreuung kann – je nach Pflegegrad und genutzten Zuschüssen – günstiger ausfallen.
Wenn Sie möchten, rechnen wir beide Optionen transparent durch: Heim-Eigenanteil vs. häusliche Betreuung, inklusive aller Zuschüsse – damit Sie eine Entscheidung auf Faktenbasis treffen.
Ja – Transparenz ist bei Providentia Standard. Zu den genannten Preisen kommen hinzu:
- Kost und Logis: Sie stellen ein eigenes Zimmer und Verpflegung – als Teil einer angemessenen Unterbringung im Haushalt
- Anreisespesen: Bei Betreuungskräften aus dem Ausland einmalig ca. 90–170 € pro Wechsel
- Optionale Zuschläge: Bei erhöhtem Bedarf (z. B. Nachteinsätze, Transferhilfe) nach vorheriger Absprache
Alle Details bespreche ich im Erstgespräch offen mit Ihnen – ohne Überraschungen.
Leistungen
Der Begriff ist etwas irreführend: Die Betreuungskraft lebt im Haushalt Ihres Angehörigen und ist rund um die Uhr anwesend – aber sie arbeitet natürlich nicht 24 Stunden durch.
In der Praxis bedeutet das:
- Etwa 6-8 aktive Betreuungsstunden pro Tag
- Gemeinsame Mahlzeiten und Alltagsbegleitung
- Nachts ansprechbar bei Bedarf (z. B. Toilettengänge)
- Eigenes Zimmer für die Betreuungskraft
- Freizeit und Pausen für die Betreuungskraft
Die Betreuungskraft lebt mit im Haushalt und unterstützt im Alltag – mit klaren Aufgaben, festen Ruhezeiten und einem eigenen Rückzugsraum.
Die Betreuungskraft unterstützt in vielen Bereichen des täglichen Lebens:
- Grundpflege: Hilfe bei Körperpflege, An- und Auskleiden, Toilettengängen
- Hauswirtschaft: Kochen, Putzen, Wäsche waschen, Einkaufen
- Mobilität: Begleitung bei Spaziergängen, Arztbesuchen, Behördengängen
- Gesellschaft: Gespräche führen, Vorlesen, Spiele spielen, gemeinsame Aktivitäten
- Aktivierung: Geistige und körperliche Beschäftigung, Gedächtnistraining
Medizinische Behandlungspflege ist ausgeschlossen – das dürfen nur examinierte Pflegekräfte. Dazu gehören:
- Spritzen verabreichen (z. B. Insulin)
- Verbandswechsel bei Wunden
- Medikamente richten (komplexe Medikation)
- Katheter- und Stomaversorgung
- Blutdruck- und Blutzuckermessung mit Dokumentation
Für diese Tätigkeiten kann parallel ein ambulanter Pflegedienst kommen – das lässt sich gut kombinieren.
Eine häusliche Betreuung ist nicht für jeden die richtige Lösung. Grenzen gibt es vor allem bei:
- Sehr hoher nächtlicher Pflegeaufwand: Mehrfaches Aufstehen pro Nacht überfordert eine einzelne Betreuungskraft
- Aggressives Verhalten: Fortgeschrittene Demenz mit Fremd- oder Selbstgefährdung
- Kein separates Zimmer: Die Betreuungskraft braucht einen Rückzugsort
- Komplexe medizinische Versorgung: Wenn dauerhaft Fachpflege nötig ist
In solchen Fällen besprechen wir ehrlich die Alternativen – dafür ist das Erstgespräch da.
Ablauf
Der Prozess ist einfach und persönlich:
- 1. Erstgespräch: Sie schildern die Situation – telefonisch oder vor Ort
- 2. Bedarfsanalyse: Gemeinsam klären wir Betreuungsumfang, Sprachkenntnisse, besondere Anforderungen
- 3. Profilvorschläge: Ich stelle passende Betreuungskräfte aus meinem Netzwerk vor
- 4. Ihre Entscheidung: Sie wählen – ohne Zeitdruck
- 5. Start: Die Betreuungskraft reist an, ich begleite die Eingewöhnung
In der Regel 5 bis 10 Werktage nach Auftragsbestätigung – manchmal schneller, wenn die Situation dringend ist.
Die Zeit hängt ab von:
- Ihren Anforderungen (Sprachkenntnisse, Erfahrung)
- Verfügbarkeit passender Betreuungskräfte
- Anreiseorganisation
Bei akutem Bedarf (z. B. nach Krankenhausentlassung) finden wir oft kurzfristig eine Lösung.
Das kann passieren – Chemie ist nicht planbar. In diesem Fall:
- Sofort melden: Ein kurzer Anruf genügt
- Wechsel organisieren: Ich suche eine Alternative, meist innerhalb einer Woche
- Überbrückung: Falls nötig, organisieren wir eine Zwischenlösung
Mein Ziel ist eine Betreuung, die langfristig funktioniert – deshalb bleibe ich auch nach der Vermittlung Ihr Ansprechpartner.
Rechtliches
Ja – wenn die Rahmenbedingungen sauber erfüllt sind. Es gibt zwei etablierte Modelle:
- Entsendemodell (Standard): Die Betreuungskraft ist bei einer Agentur im EU-Ausland angestellt und wird nach Deutschland entsendet. Sozialversicherung und Arbeitsrecht laufen über das Heimatland.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet als Gewerbetreibende auf eigene Rechnung.
Beide Modelle sind etabliert und risikominimiert, wenn die Rahmenbedingungen eingehalten werden – darauf achte ich.
Die A1-Bescheinigung ist ein EU-weit gültiges Dokument, das bestätigt:
- Die Betreuungskraft ist im Heimatland sozialversichert
- Die Entsendung nach Deutschland ist legal
Jede Betreuungskraft im Entsendemodell hat eine gültige A1-Bescheinigung – das ist Standard und wird von mir überprüft.
Nein. Bei beiden Modellen haben Sie keine Arbeitgeberpflichten:
- Entsendemodell: Die Betreuungskraft ist bei der ausländischen Agentur angestellt – nicht bei Ihnen. Sie schließen einen Dienstleistungsvertrag mit der Agentur.
- Selbstständigenmodell: Die Betreuungskraft arbeitet auf eigene Rechnung als Gewerbetreibende. Sie erhalten eine Rechnung für die Dienstleistung.
In beiden Fällen: Keine Lohnabrechnung, keine Sozialversicherungsmeldungen, keine Urlaubsplanung durch Sie.
Betreuungskräfte
Die Deutschkenntnisse variieren – und werden transparent in vier Stufen eingeteilt:
- Einfache Verständigung: Für grundlegende Kommunikation ausreichend
- Alltagsgespräche: Normale Unterhaltungen möglich
- Gute Verständigung: Flüssige Kommunikation – am häufigsten gewählt
- Fließend: Kommunikation auf hohem Niveau
Mein Tipp aus der Praxis: Bessere Deutschkenntnisse bedeuten eine höhere monatliche Investition. Aber: Empathie und Engagement zählen oft mehr als perfektes Deutsch. Welches Sprachlevel für Ihre Situation sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.
Die Betreuungskräfte bringen unterschiedliche Hintergründe mit:
- Hauswirtschaftliche Schulung: Grundlagen der Betreuung und Haushaltsführung
- Praktische Erfahrung: Viele haben bereits eigene Angehörige gepflegt
- Pflegeerfahrung: Etwa 40 % haben berufliche Vorerfahrung in der Pflege
Wichtig: Es handelt sich um Betreuungskräfte , nicht um examinierte Pflegekräfte. Für medizinische Behandlungspflege ist ein ambulanter Pflegedienst zuständig.
Die meisten Betreuungskräfte kommen aus EU-Ländern Osteuropas – vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Slowakei.
Viele Betreuungskräfte bringen Erfahrung aus privaten oder beruflichen Betreuungssituationen mit. Entscheidend sind für die Auswahl vor allem Zuverlässigkeit, Einfühlungsvermögen und passende Alltagserfahrung – abgestimmt auf Ihren Bedarf.
Als EU-Bürgerinnen können sie legal in Deutschland arbeiten – entweder im Entsendemodell oder als Selbstständige.
Über Providentia
2012 erkrankte mein Vater an Demenz. Ich habe erlebt, wie es ist, plötzlich Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen zu übernehmen – und wie schwer es ist, die richtige Unterstützung zu finden.
Die Erfahrungen mit verschiedenen Anbietern haben mich motiviert, es besser zu machen:
- Persönliche Beratung statt Callcenter
- Ehrliche Einschätzung statt Verkaufsgespräch
- Dauerhafte Begleitung statt einmalige Vermittlung
Der wichtigste Unterschied: Sie haben immer den gleichen Ansprechpartner – den Inhaber persönlich.
- Keine wechselnden Berater
- Keine anonymen Hotlines
- Ich kenne Ihre Situation persönlich
- Ich bin jederzeit erreichbar
Außerdem berate ich ehrlich – auch wenn das bedeutet, von einer 24-Stunden-Betreuung abzuraten, weil sie für Ihre Situation nicht die beste Lösung ist.
Noch Fragen? Ich bin für Sie da.
Gerhard Siegfried · Kostenlose Ersteinschätzung · Kein Callcenter
06301 – 9001100 %
Empfehlungsquote
5-10 Werktage
bis zum Start
Seit 2016
persönliche Beratung

